Dobrze rozwinięta sieć szlaków rowerowych czeka na wielbicieli dwóch kółek na Kociewiu. Kilkanaście szlaków o łącznej długości ponad 1000 km umożliwi odwiedzenie najciekawszych miejsc regionu. Oprócz walorów przyrodniczych, przemierzając Kociewskie Trasy Rowerowe można dotrzeć to Tczewa, Pelplina, Gniewu czy Starogardu Gdańskiego, które posiadają bogatą ofertę kulturalną. Poznaj szlaki rowerowe na Kociewiu! Poznaj szlaki rowerowe na Kociewiu!

Im Wierzyca-und Wietcisa-Tal

Der Starogardzki Landkreis besitzt eines der besten Radwegnetze in Pommern; der Vorteil dieser Radwege ist eine gute Integration mit den öffentlichen Beförderungsmitteln.

Die vorgeschlagene Route ist die Kombination mehrerer Routen in der Umgebung von Starogard Gdański (Preußisch Stargard).


Die Route verbindet historische Orte mit reichem kulturellen Erbe, die in der Nähe von der Stadt liegen. Sie führt hauptsächlich in der Nähe des Wierzyca-Tals (Ferse-Tal) sowie ihres Nebenflusses Wietcisa (Fietze), zuerst die schwarze Johanniterorden-Route (Szlak Joannitów) nach Skarszewy (Schöneck), dann die blaue Dirschauer-Route (Szlak Tczewski), und dann wieder die schwarze Abt-Werner-Route (Szlak Opata Wernera), und zum Schluss die blaue Stargard-Route (Szlak Starogardzki) entlang.

Es ist ein Vorschlag für an der Geschichte und an Denkmäler interessierte Personen, doch die Natur- und Landschaftsliebhaber werden bestimmt von den malerischen, vielfältigen Kociewie-Landschaften entzückt sein.


Die Länge der Route: 76 km

Schwierigkeitsgrad der Route: schwierig

Dominierender Straßenbelag: gemischt

Vorgesehene Zeit: 9-11 Stunden.

Empfohlene Fahrradart: Trekking-Fahrrad/ Mountainbike

Die Route: Starogard Gdański (Preußisch Stargard) - Skarszewy (Schöneck) - Starogard Gdański (Preußisch Stargard)

Die Route:

0 km - Starogard Gdański (Preußisch Stargard) (Bahnhof). Der Markt mit historischen Gebäuden (Bürgerhäuser, ein Neorenaissance-Rathaus), die neogotische Katharinenkirche, die Pfarrkirche Hl. Matthäus: ein wundervolles Beispiel gotischer Sakralarchitektur mit prächtigen Fassadengiebeln des Hauptschiffes und der Nebenschiffe, eine reiche und wertvolle Innenausstattung, das Museum des Kociewie-Landes in den mittelalterlichen Herzog- und Danziger Basteien, die Überreste mittelalterlicher Schutzmauer, eine Mühle und das Schloss der Familie Wiechert, ein neogotischer Gebäudekomplex "Stada Ogierów", das Kazimierz-Deyna-Stadtstadion mit einem Denkmal diesen großartigen, in Preußisch Stargard geborenen Fußballspielers. Die Stadt verlassen wir vom Bahnhof aus die Kolejowa-Straße, dann Sikorskiego, Jagiełły, Zblewska.

4,2 km - Nowa Wieś Rzeczna (Neudorf). Der Stausee auf der Wierzyca (Ferse) und das erst neulich gebaute Wasserkraftwerk.

18,8 km - Pogódki (Pogutken). Eine barocke Zisterzienserkirche aus dem 18. Jh. In ihrem Innenraum eine reiche, aufwendige Ausstattung aus den Zeiten des Barocks und Rokokos; ein Objekt auf der pommerischen Zisterzienserroute.

31,9 km - Szczodrowo (Schadrau). Eine spätmittelalterliche Holzkirche, das einzige Objekt dieser Art in Kociewie.

38,8 km - Skarszewy (Schöneck). Eine mittelalterliche Stadt mit erhaltenem ursprünglichen Stadtplan. Ein zauberhafter Markt mit historischen kleinen Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jh. Die gotische Kirche Hl. Erzengels Michael mit schöner barocker und Rokoko-Ausstattung (u.a. Altare, eine Kanzel, Gemälde). Die Überreste mittelalterlicher Schutzmauern mit Teilen von Schutzbasteien. Die Überreste einer Johanniter-Burg.

58,6 km - Starogard Gdański (Preußisch Stargard), Bahnhof (Einfahrt von Żabno (Saaben) durch die Kalinowskiego-, Skarszewska-Straße).