Bory Tucholskie to idealne miejsce na rodzinne wycieczki rowerowe. Kaszubska Marszruta to sieć 4 szlaków rowerowych wytyczonych w okolicach Chojnic, Brus czy Czerska. Pokonując prawie 200 km szlaków możemy poznać kulturę i tradycję miejscowej ludności jak również zapoznać się z najcenniejszymi przyrodniczo obszarami, czyli Parkiem Narodowym Bory Tucholskie. Poznaj szlaki rowerowe w Borach Tucholskich!


Komunikat dot. stanu szlaków

W związku z nawałnicą, która miała miejsce 11 sierpnia 2017 roku na terenie Borów Tucholskich, informujemy, że szlaki rowerowe Kaszubskiej Marszruty są przejezdne. Jednocześnie informujemu, że na niektórych odcinach wystepują utrudnienia związane z naprawą szlaków, a prowadzone roboty ograniczają możliwość płynnego przejazdu.

Kaszubska Marszruta została oczyszczona i doprowadzona do stanu użyteczności, jednak w dalszych częściach lasów nadal prowadzone są prace porządkowe, w związku z czym obowiązuje zakaz wchodzenia do lasów przyległych do ścieżek.


Die grüne Strecke der „Kaszubska Marszruta“

Die grüne Strecke der "Kaszubska Marszruta" ist ein Vorschlag eines ganztägigen Ausflugs, den man von Męcikał (Mentschikal) nach Mylof (Mühlhof) auf einem Abschnitt von 25 km machen kann, bzw. ihn um 18 km verlängern,

indem man von Chojnice (Konitz) aus fährt (42,8 km).

Das Hauptmotiv dieser Route sind die Sehenswürdigkeiten verbunden mit den Flüssen und mit Bächen verbundenen Seen, die die Landschaft hinter der östlichen Grenze des Zaborski Landschaftsparks verschönern.


Die Route von Mylof nach Chojnice garantiert zusätzliche architektonische Sehenswürdigkeiten der größten Stadt in der Region, sowie in Orten in der Nähe von Powałki (Powalken).

Die Länge der Route: 42,8 km

Vorgesehene Zeit: 5-6 Stunden.

Die Route:

0 km - Chojnice (Konitz). Eine alte Stadt mit mittelalterlicher Anordnung aus dem 13. Jh., eine Basilika aus dem 14. Jh., ein barockes Jesuitenkolleg mit einer Kirche aus dem 18 Jh., ein neogotisches Rathaus vom 1902, Schutzmauern mit Basteien und dem Człuchowska Tor aus dem 14. Jh. sowie ein Freizeitgelände im Millennium-Park.

7,2 km - Powałki (Powalken). In der Umgebung von Powalkau, in den Dörfern Czartołomie und Krojanty (Krojanten) liegen Landgüterkomplexe mit Parks und Palästen, gebaut im 19. und modernisiert im 20. Jh.

8,3 km - Zbeniny (Zbenin). Ein Landgutskomplex mit klassizistischem Palst von 1857, umgebaut 1926.

16,8 km - Mylof (Mühlhof). Hier befindet sich ein Staudamm aus der Mitte des 19. Jhs., das Brda-Wasser staut und dadurch ein Becken mit 645 ha Fläche und bis zu 11 m tiefe bildet. Auf der gegenüberliegenden Dammseite nimmt das große Brda-Kanal, an dem sich die polenweit größte Forellenzucht liegt, seinen Anfang.

21,1 km - Giełdon (Gildon). In der Umgebung liegt ein Durchflusssee Trzemeszno, verbunden durch einen Bach mit dem Kosobudno-See. Der flache Trzemeszno-See und die ihn umgebenden Strände, stellen den perfekten Ort zur Erholung dar.

25,5 km - Czarniż (Czarniß). Ein Dorf, in dessen Umgebung, am Niechwaszcz-Fluss das seltene Bifurkationsphänomen zustande kommt. Das Phänomen besteht darin, dass sich der Fluss auf mehrere Arme teilt.

28,8 km - Kinice (Kienitz). Der Routenabschnitt zwischen Kossabude und Czarnisz verläuft durch sumpfige Wiesen und den Tal des Niechwaszcz-Flusses, der der Lebensraum vieler seltener Tier- und Pflanzenarten ist.

30,2 km - Kosobudy (Kossabude). 1871 wurde im Dorf eine evangelische Kirche gebaut. Ihr gegenüber liegt das alte Pastorenhaus, und an der Straße steht eine beträchtliche Figur des Hl. Johannes von Nepomuk aus dem 19. Jh. In der Nähe von Kossabude verläuft der sich verzweigende Niechwaszcz-Fluss.

33,7 km - Brusy (Bruß). In der Stadt befindet sich einer der größten Tempel in der Kaschubei, die mächtige neoromanische Kirche, errichtet in den 70-ger Jahren des 19. Jhs.

37,8 km - Żabno (Zabno). In der Vergangenheit ein Dorf mit adeligem Charakter, voran der spätklassizistische Hof mit Landschaftspark aus dem 19. Jh. erinnert. In dem Park, mit einer Fläche von 1 ha, sind Baumriesen, einschließlich der denkmalerischen Winterlinden, der Ahornbäume und der Stieleichen zu bewundern.

42,8 km - Męcikał (Mentschikal). Ein Agrardorf am Brda-Fluss, der landesweit eine der hervorragendsten Kanurouten darstellt. In Mentschikal entwickelt sich der Tourismus in Ferienbauernhöfen sehr gut. In der Dorfumgebung sind die Überreste eines H.-Grabosz-Partisanenbunkers aus dem zweiten Weltkrieg sowie das Naturschutzgebiet Moczadło, das die Natur eines Lobeliensees schützt.

http://pomorskie.travel/de/Wassererlebnisse-Kanusport-Kajakrouten/4123/Brda_wypoczynek_w_labiryntach_natury