Bory Tucholskie to idealne miejsce na rodzinne wycieczki rowerowe. Kaszubska Marszruta to sieć 4 szlaków rowerowych wytyczonych w okolicach Chojnic, Brus czy Czerska. Pokonując prawie 200 km szlaków możemy poznać kulturę i tradycję miejscowej ludności jak również zapoznać się z najcenniejszymi przyrodniczo obszarami, czyli Parkiem Narodowym Bory Tucholskie. Poznaj szlaki rowerowe w Borach Tucholskich!

Die rote Strecke der „Kaszubska Marszruta“

Die von Charzykowy (Müskendorf) nach Czersk führende rote Route kann für die Besucher der interessanteste Abschnitt der "Kaszubska Marszruta" sein.

Die Route mit einem niedrigen Schwierigkeitsgrad zieht sich entlang der lokalen Straßen mit Kies-, Asphalt- und Betondecken durch einige der attraktivsten Gebiete des Konitzer Landkreises. Wählen die Radfahrer die rote Route durch den Wald Bory Tucholskie, fahren sie auf ihrem Weg an mehreren Seen, Flusstalern, Erholungsortschaften vorbei und machen sich mit der kaschubischen Kunst und Kultur vertraut.

Die Länge der Route: 55,8 km

Vorgesehene Zeit: 6-8 Stunden.

Die Route:

Charzykowy - (1,0 km) Stary Młyn - (3,8 km) Funka - (5,8 km) Bachorze - (10,5 km) Małe Swornegacie - (13,6 km) Chociński Młyn - (17,7 km) Swornegacie - (22,4 km) Drzewicz - (28,3 km) Wielkie Chełmy - (31,9 km) Czyczkowy - (33,4 km) Brusy-Jaglie - (34,6 km) Brusy - (37,9 km) Kosobudy - (43,5 km) Chłopowy - (46,7 km) Bielawy - (50,9 km) Sienica - (55,8 km) Czersk


0 km - Charzykowy (Müskendorf). Der beliebteste Erholungsort des Konitzer Landes (Ziemia Chojnicka). Hier befindet sich der Direktionssitz des Nationalparks "Bory Tucholskie" und des Zaborski Landschaftsparks. Müskendorf ist die Wiege des Binnenlandsegelsportes: hier funktionieren eine moderne Jachtanlegestelle und Segelclubs.

3,8 km - Funka (Funkermühl). Ein Urlaubsort am Charzykowskie-See. Hier befindet sich das Pfadfinderzentrum der Ökobildung.

5,8 km - Bachorze (Bachhorst). Ein kleines Urlaubsdorf. Die perfekte Ausflugsbasis in den Wald "Bory Tucholskie". Durch den Dorf verlaufen 3 Radrouten: die rote "Kaszubska Marszruta", die schwarze nach Tuchola (Tuchel) und die blaue von Chojnice (Konitz) nach Bydgoszcz (Bromberg). Hinter dem Ort, am didaktischen Weg "Piła Młyn" steht der 5 m hohe Napoleonenkreuz - ein Relikt nach dem Durchmarsch der Armeetruppen.

10,5 km - Małe Swornegacie (Klein Schwornigatz). Eine Zugbrücke zwischen den Seen Charzykowskie und Długie.

14,1 km - Chociński Młyn (Chotzenmühl). Ein Dorf am Chotzen-Fluss (Chocina). Hier sind einige Häuser aus dem 19. Jh., einschließlich eines verlassenen Adelshofes, erhalten geblieben. Hier befindet sich auch eine alte kaschubische Hütte sowie die Überreste einer hölzernen Sägemühle am Chotzen, noch vor kurzem in ein hölzernes Mühlenrad mit einem Durchmesser von 2 m ausgestattet.

17,7 km - Swornegacie (Schwornigatz). Ein Erholungsort am Karsińskie-See, die perfekte Ausflugsbasis für Kanufahrten, dank der entsprechend vorbereitetem Verkehrsknotenpunkt von Wasserstraßen, der von den Flüssen Brda (Brahe) und Zbrzyca sowie von den zahlreichen Seen (Karsińskie, Długie, Charzykowskie, Łąckie, Dybrzk, Płęsno) gebildet wird. Hier befinden sich zahlreiche Ferienbauernhöfe, Gästezimmer und Freizeitanlagen. Sehenswert sind hier die neobarocke Kirche der Hl. Barbara sowie das Kaschubische Haus der Volkskunst.

22,4 km - Drzewicz (Drewitz). Eine Waldsiedlung an der nördlichen Grenze des Nationalparks "Bory Tucholskie", attraktiv gelegen zwischen den Seen Łąckie und Dybrzk, die der Brda-Fluss verbindet. Durch das Dorf verlaufen mehrere Wander- und Fahrradrouten. Hier ist ein Forsthauskomplex vom Anfang des 20. Jhs. erhalten geblieben.

28,3 km - Wielkie Chełmy (Groß Chelm). Das Schloss wurde 1852 errichtet. In den Jahren 1908-1909 wurde von der östlichen Seite an das Schloss ein Anbau angebracht, wodurch der Schloss den Plan des Buchstaben "L" erhielt. Am Schloss liegt ein historischer Park aus dem 19. Jh.

31,9 km - Czyczkowy (Czyczkowo). Von der alten hölzernen Dorfbebauung sind die Hütten aus dem 19. Jh. und eine Christusfigur erhalten geblieben.

34,6 km - Brusy-Jaglie (Bruß-Jaglien). Ein Dorf berühmt durch seine Volkskunst dank den Werken eines der bekanntesten kaschubischen Volkskünstler Józef Chełmowski. Es gibt hier zahlreiche Kapellen, bemalte Bienenstöcke, Figuren und Skulpturen sowie einzigartige Musikinstrumente. Hier steht auch die Kaschubische Hütte (Chata Kaszubska), die das Regionalmuseum beherbergt.

35 km - Brusy (Bruß). In der Stadt befindet sich einer der größten Tempel in der Kaschubei, die mächtige neoromanische Kirche, errichtet in den 70-ger Jahren des 19. Jhs.

37,9 km - Kosobudy (Kossabude). 1871 wurde im Dorf eine evangelische Kirche gebaut. Ihr gegenüber liegt das alte Pastorenhaus, und an der Straße steht eine beträchtliche Figur des Hl. Johannes von Nepomuk aus dem 19. Jh. In der Nähe von Kossabude verläuft der sich verzweigende Niechwaszcz-Fluss.

55,8 km - Czersk (Czersk). Die Visitenkarte der Stadt ist die neogotische Kirche der Hl. Maria Magdalena aus den Jahren 1911-1913. In ihrem Inneren zeichnet sich der Hauptaltar (1611) mit dem Dreifaltigkeitsgemälde von Herman Han aus.