Dobrze rozwinięta sieć szlaków rowerowych czeka na wielbicieli dwóch kółek na Kociewiu. Kilkanaście szlaków o łącznej długości ponad 1000 km umożliwi odwiedzenie najciekawszych miejsc regionu. Oprócz walorów przyrodniczych, przemierzając Kociewskie Trasy Rowerowe można dotrzeć to Tczewa, Pelplina, Gniewu czy Starogardu Gdańskiego, które posiadają bogatą ofertę kulturalną. Poznaj szlaki rowerowe na Kociewiu! Poznaj szlaki rowerowe na Kociewiu!

Die Grzymisława-Route

Die längste und die interessanteste zugleich Route des mehr als 800 km langen Netzes der "Kociewskie" Fahrradrouten. Es lohnt sich zwei Tage dafür vorzusehen, um die Sehenswürdigkeiten in aller ihrer Fülle zu erleben.

Der Routenname stammt vom mittelalterlichen Herrscher dieses Landes, des Dirschauer Herzogs Grzymisław, und ihr Leitmotiv ist das Kulturerbe von Kociewie. Auf dem Weg sind die Denkmäler von Dirschau, das wertvolle Kathedralkomplex in Pelplin, das zauberhafte Städtchen Mewe mit der monumentalen Kreuzritterburg sowie der auf einer hohen Weichselböschung gelegene Ort Nowe zu sehen.


Die Route führt die lokalen Straßen mit wenig Verkehr sowie die Wald- und Feldwege mit unbefestigtem Straßenbelag entlang. Der sandige Straßenbelag kann an manchen Stellen anstrengend sein, deshalb ist es besser für breitere Reifen zu sorgen. Die Strecke ist ziemlich lang und etwas schwierig, vorgesehen eher für mehr erfahrene Radfahrer, dennoch beachtenswert wegen der prachtvollen Denkmäler und der malerischen Landschaften von Kociewie - des "Freundlichen Landes".


Die Länge der Route: 102 km

Schwierigkeitsgrad der Route: mittelschwer

Dominierender Straßenbelag: Asphaltstraßen.

Vorgesehene Zeit: 12-14 Stunden (2 Tage)

Empfohlene Fahrradart: Trekking-Fahrrad

Die Route: Dirschau - Nowe - Twarda Góra

Die Route:

0 km - Dirschau (Tczew). (Bahnhof). Die historischen Brücken auf der Weichsel, aus dem 19. Jh., die Altstadt, die gotische Pfarrkirche mit wunderschöner Innenausstattung, das neogotische Rathaus, die Kunst-Fabrik, das Weichsel Museum, der Weichsel-Boulvard.


25,7 km - Raikau (Rajkowy). Eine barocke Kirche aus der ersten Hälfte des 18. Jhs., auf einem Hügel gelegen. Die innere Ausstattung ist besonders interessant: ein barocker Hauptaltar, eine gotische Madonna-Figur.


29,9 km - Pelplin. Das gotische Zisterzienserkomplex: eine Kathedrale und das ehemalige Zisterzienserkloster, das Diözesane Museum: eine Schatzkammer der sakralen Kunst in Pommern, einschließlich der einzigartigen Gutenberg-Bibel aus dem 15. Jh., der Johannes-Paul-II.-Berg: die Stelle, an der 1999 der Papst Johannes Paul II. eine Messe hielt, das klassizistische Bischofspalais von 1837, die gotische Kirche Fronleichnams mit barocker und Rokoko-Ausstattung.


39,0 km- Neukirch (Nowa Cerkiew). Eine gotisch-barocke Kirche. Ein schöner Hauptaltar aus dem 18. Jh. mit gotischer Figur der Mariä Schmerzensmutter.


45,5 km- Seeresen (Dzierżążno). Eine gotische Kirche mit einem Fachwerkturm, im Innenraum - barocke Ausstattung.


54,7 km- Mewe (Gniew). Eine Kreuzritterburg aus dem 13.-14. Jh., eine der mächtigsten Kreuzritterfestungen in Pommern. Die Altstadt mit einem neogotischen Rathaus, mit gotischer Nikolaikirche, mit Bürgerhäusern mit Bogengängen mit mittelalterlicher Abstammung.


62,7 km- Pehsken (Piaseczno). Eine gotisch-barocke Kirche, die seit 1968 das Sanktuarium der Pehskener Mutter Gottes ist. Das Objekt der Heiligenverehrung ist hier die gotische Figur der Mutter Gottes, auf dem Hauptaltar. Den Innenraum schmückt die schöne, barocke und Rokoko-Ausstattung.


78,2 km- Kirchenjahn (Kościelna Jania). Eine gotisch-barocke Kirche.


79,2 km- Altjahn (Stara Jania). Ein Hof aus dem 19. Jh.

Achtung! Die Bahnstation Twarda Góra, 91:70 km; eine Möglichkeit den Ausflug ohne Nowe zu besichtigen zu beenden.


97,7 km- Nowe. Eine gotische Kirche aus dem 14.-15. Jh., mit wertvoller Innenausstattung. Die Überreste einer Kreuzritterburg, ein Markt mit kleinen Bürgerhäusern.


101,7 km- Twarda Góra (Rückkehr von Nowe ca. 5km). Ein Bahnhof.