Gotische, barocke, aus Holz, aus Backstein, mit Lehm gefüllt und verputzt, in Flechtwerk- bzw. Fachwerkbauweise errichtet, so abwechslungsreich sind Sakralobjekte nur in Pommern. Die kostbaren Einrichtungen, Wandmalereien und die unglaublichen Glasmalereien vervollständigen den Gesamteindruck der Bauwerke.

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Kirche St. Peter und Paul in Pogódki

Zisterzienser kamen nach Pogódki aus Doberan im Jahre 1258. Die Schenkungsurkunde (Schenkug von Gut und Boden) wurde vom Dirschauer Herzog im Jahre 1258 Sambor II.

Die Mönche waren jedoch mit dem Ort, der ihnen zugewiesen wurde, nicht zufrieden, weswegen der Herzog im Jahre 1274 die Lokalisierung verändert hatte. Im Jahre 1276 haben Zisterzienser Pogódki verlassen und zogen nach Pelplin um, wo sie bis 1823 ihrer Tätigkeit nachgingen, als die Besatzungsbehörden das Kloster liquidiert haben. Die barocke Peter und Paul Kirche von 1701 stellt ein einschiffiges Kirchengebäude mit Einrichtung aus der Zisterzienserzeit: dem Hauptaltar mit der Figur der heiligen Muttergottes von Pogódki, dem barocken Altar mit dem hl. Kreuz sowie mit der barocken Kanzel und Taufbecken.