Attractions for children in Pomorskie

Pomorskie through the eyes of a child - what attractions await here for the youngest? Pomorskie region is - as someone well noticed - a "sea of ​​possibilities" for arriving tourists and residents. The wide range of attractions makes that not only adults, but most of all children, feel here like fish in the water - sometimes in the literal sense.

Communing with nature - sandy beaches, the sea, lakes - and participation in interesting events is not only a possibility of fun, but also an encouraging form of education for the youngest. Pomorskie has an innumerable number of places that are worth visiting with their pupils and plenty of opportunities for family and active recreation.


Clean and sandy beaches in Pomorskie are dream places for children to play

When asked what areas must be seen and in which events to participate, it is difficult to answer unambiguously. Below we will try to bring a bit of the amazing attractions of the region, which will reveal the mystery ... Visiting, which cannot be overlooked in the family plans is the Tri-City, which means: Gdańsk, Gdynia and Sopot.

Gdańsk attractiones for children

In saying that everyone will find something for themselves here, there is no exaggeration:

• Lovers of sweets will be delighted - CIU-CIU Art is a must for them in Gdańsk. It is the smallest in Poland manufacture creating sweets based on seventeenth-century technology.
manufaktura tworząca słodycze w oparciu o XVII wieczną technologię.• In the same city there will also be something for small scientists - Hewelianum Center - giving the opportunity to learn through fun.
• Fun for animal lovers is undoubtedly the ZOO in Gdańsk giving the opportunity to meet as many as 200 species of animals!

Gdynia for everyone
• Extreme sports enthusiasts will also find something for thenselves - Kolibki Adventure Park is a great adventure for supporters of strong experiences. Off-road vehicles, quads, paintball, children's amusement park - this and many other attractions await guests in Gdynia.
• Sopot, apart from walking along the longest pier in Europe, is an opportunity to visit the local Aquapark. Water attractions will please everyone - regardless of their age.
However, Pomorskei is not only the Tri-City, but many other coastal towns and extensive Kashubia. There is also where to stay. The World of Labyrinths in Scar, City Park with the largest playground in Wejherowo, Malbork Castle, the upside down house in Szymbark, Kashubian Miniature Park, Łeba Park - one of the best Dinosaur Parks in the country and observation tower in Wieżyca. It is worth to remember also the name Dolina Charlotty. A dream place for leisure for entire families with a forest amphitheater and the legendary Rock Legends festival. Children will certainly not be bored here, there are many interesting attractions waiting for them here: Rope Park, Zoo with Land of Fairy Tales, Water Safari Zoo, Seal Center, kayaks and pedal boats, fishing, horse rides, playground, football pitch mesh, inflatables and many amenities. Come and discover Pomorskie, we assure you that it is not even half of the attractions that await families with children.
 

Fot. ©Depositphotos/TONO BALAGUER SL


 

Hagelsberg (Góra Gradowa)

Góra Gradowa /Hagelsberg/ bildet einen Stadtteil von Gdańsk /Danzig/, der sich am Rand der Danziger Höhe (Wysoczyzna Gdańska) befindet und dessen Grenzen die Straßen 3 Maja, Nowe Ogrody, Powstańców Warszawskich und J.H. Dąbrowskiego ausmachen.

Der offiziele Name Grodzisko entstand erst nach dem 2. Weltkrieg, davor hieß dieser Stadtteil Hagelsberg. Die Anfänge von Hagelsberg sind nicht allzu gut bekannt. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem 14. Jahrhundert, als dieses Gebiet sich unter der Herrschaft des Deutschritterordens befand. Es gab hier Ordensgärten sowie ein Spital für ansteckende Krankheiten mit einer Kapelle, die später in die Corpus-Christi-Kirche umgewandelt wurde. Im Jahre 1454, als Gdańsk wieder Polen zufiel, ist Hagelsberg wieder unter die Kontrolle der Stadt übergegangen. Es gibt jedoch keine Beweise für eine etwaige Aktivität der Einwohner von Gdańsk in diesem Gebiet bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Der Krieg, der in dieser Zeit von der Stadt gegen den König Stefan Bathory geführt wurde, lenkte die Aufmerksamkeit der Stadtverwaltung darauf, welche Gefahren der Mangel an Befestigungen in den nahegelegenen Anhöhen in sich birgt. Die ersten Pläne sind bereits Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden, jedoch verzögerte der Mangel an finanziellen Mittel ihre Umsetzung um über ein halbes Jahrhundert hinaus. Im Jahre 1655 wurden diese Befestigungsarbeiten angesichts des wachsenden Konflikts zwischen Polen und Schweden in Angriff genommen. So entstanden im Gebiet des Hagelbergs die Bastion Jerusalem (Bastion Jerozolimski) und die Bastion Schütz (Bastion Kurkowy), die zusammen mit den Befestigungen am Bischofsberg (Biskupia Górka) und der Altstadt die Stadt vom Norden und Westen her schützen sollten. Die Befestigungsanlagen wurden jedoch nicht erprobt, denn der schwedische König hatte schließlich die Stadt nicht angegriffen und nur eine Blockade eingeführt. Nach dem Kriegsende im Jahre 1660 wurden die Arbeiten an den Befestigungen wieder aufgenommen. Ende des 17. Jahrhunderts wurde Hagelsberg an die Wälle und die benachbarten Bastione der Altstadt angeschlossen. Die Befestigungsanlagen haben sich während des Kriegs gegen die Preußisch-Sächsische Armee Anfang des 18. Jahrhunderts hervorragend bewährt. Die Stadt musste zwar kapitulieren, jedoch konnten die Befestigungsanlagen von Hagelsberg nicht erobert werden.

Nach der 2. Teilung Polens im Jahre 1793 gelangte Danzig unter preußische Herrschaft und damit auch die Befestigungsanlagen. Dies hat dazu geführt, dass Hagelsberg vernachlässigt wurde. Erst die anrückende napoleonische Armee brachte die Verwaltungsbehörden zur schnellen Modernisierung der Danziger Befestigungsanlagen. Hagelsberg selbst wurde beim Angriff der französisch-polnischen Armee sehr schwer beschossen, da die Hauptgefechte dort stattgefunden haben. Ein paar Tage nach dem Einmarschbesuchte Napoleon Bonaparte persönlich die Danziger Befestigungsanlagen, darunter wahrscheinlich auch den Hagelsberg, lernte dabei seine Vorzüge kennen und ordnete einige Veränderungen an. Nach seinen Anweisungen wurde u.a. die Senarmont-Lünete, eine Erdschanze, die in nördliche Richtung weist, sowie die Reduit, das größte Backsteinbauwerk von Hagelsberg errichtet. Wegen der Niederlage Napoleons wurden die Bauarbeiten nicht mehr fortgeführt. Danzig wurde erneut belagert, diesmal durch die russischen und preußischen Armeen. Hagelsberg selbst befand sich nicht im Zentrum der Gefechte, die wie bereits zuvor im weiter entfernten Vorderland geführt wurden. Nach einjähriger Belagerung hat die Stadt kapituliert und gelangte erneut unter die preußische Herrschaft.

Die Befestigungen von Hagelsberg blieben außer kleineren Veränderungen unverändert. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Arbeiten zur Modernisierung des Befestigungssystems von Danzigs in Angriff genommen. Ein Teil der nicht mehr gebrauchten Befestigungen wurde niedergerissen, der Rest wurde modernisiert. Manche Teile von Hagelsberg sind mit unterirdischen Gängen miteinander verbunden worden, es wurden Stellen zur Produktion von Pulver sowie Kasernen eingerichtet. Rund um Hagelsberg sind auch in der 2. Hälfte des 19. Jhd Veränderungen vorgenommen worden: es wurde eine Bahnlinie eingerichtet, der Wassergraben und die Wälle wurden abgeschafft, es wurden Friedhöfe eingerichtet sowie öffentliche Gebäude gebaut. Im Jahre 1910 wurde auf dem Hagelsberg eine Radiostation errichtet. Der Status der Freien Stadt Danzig bewirkte die Abschaffung der Erdbefestigungen sowie mancher Militärgebäude, andere wurden für zivile Zwecke umfunktioniert. Während des 2. Weltkriegs wurden manche der Befestigungsanlagen in Schutzbunker für zivile Bevölkerung umdisponiert. Nach dem Krieg nahm die Polizei einen Teil der Gebäude im Gebiet von Hagelsberg in Beschlag. Der Rest verfiel langsam, da sich niemand darum kümmerte. Zu den Verfallserscheinungen kam der Ausbau der Straßen, die mit Hagelsberg benachbart waren, hinzu. Erst in den 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts ist auf dem Gelände der ehemaligen Befestigungen der Kultur- und Freizeitpark "Grodzisko" entstanden und seit 2002 der Kulturpark der Städtischen Befestigungen "Festung Gdańsk", wo u.a. das Projekt "Hewelianum" umgesetzt wird. Auf dem Gelände des Hagelbergs wurde im Jahre 1997 ein Millenniumskreuz aufgestellt.

Projekt "Hewelianum"

Das Projekt "Hewelianium" verfolgte das Ziel der Einrichtung eines modernen Bildungs- und Freizeitzentrums in den historischen Gebäuden von Hagelsberg. Mit dem Zentrum entstand eine neue Einrichtung, welche sich der Verbreitung von Wissenschaften (insbesondere von Naturwissenschaften) verschrieben hat. Seit 2014 kann man in Hewelianum sieben interaktive und multimediale Ausstellungen besuchen. Geplant ist auch die Errichtung eines Planetariums.

Foto: R. Baranowski, M. Bieliński - Dep. Turystyki UMWP