Pommern, eine Region mit vielfältigem Geländerelief und Landschaft. Zahlreiche Anhöhen in der Kaschubei, Kociewie oder am Küstenstreifen bieten vorzügliche Bedingungen zur Bewunderung pommerscher Panoramen. Außer natürlichen Aussichtsstellen in der Region befindet sich eine Reihe von Aussichtstürmen sowie anderen Stellen, von denen aus sich atemberaubende Aussichten erstrecken.


     Eine Besonderheit von Pomorskie bilden Leuchttürme. Sie befinden sich fast direkt am Meer und erfüllen nicht nur ihre Navigationsfunktion, sondern sind teilweise für Besucher geöffnet, wodurch sie ein große touristische Attraktion und vorzügliche Aussichtspunkte stellen. In der Wojewodschaft Pomorskie gibt es insgesamt 10 Objekte dieses Typs.


     Im Gebiet von Pomorskie gibt es zahlreiche Türme und Aussichtsplattformen, die vorzüglich die Landschaftsvielfalt der Region präsentieren. Es lohnt sich nach Gniewino /Gnewin/ zu kommen, um das Kaschubische Auge (Kaszubskie Oko) zu erklimmen oder das Haus des Fischers in Władysławowo /Großendorf/ zu besichtigen. Die Aussichtsplattformen in Wdzydze Kiszewskie /Wdzidze/, am Gipfel von Wieżyca /Turmberg/, Pachołek /Karlsberg/ oder Góra Lemana in der Umgebung von Bytów /Bütow/ bilden nur einige Stellen, von wo aus die weitläufigen Panoramen von Pomorskie bewundert werden können.


     Wegen dem Höhenunterschied ist Pomorskie auch reich an natürlichen Aussichtsstellen. Manche von ihnen sind beschildert, andere versteckt und nur den fortgeschrittenen Wanderfreunden bekannt.


     Auf dem Küstenstreifen fehlt es nicht an Stellen mit atemberaubenden Aussichten. So etwa die Dünen Czołpińska, Lubiatowska sowie Łącka im Gebiet des Slowinzischen Nationalparks wie auch Góra Libek in Kuźnica /Kussfeld/, das alles sind Orte von denen aus die Schönheit der Ostsee bewundert werden kann. Das Küstenkliff stellt ebenfalls eine natürliche Formation, die zugleich einen natürlichen Aussichtspunkt bildet. Das bekannteste Küstenkliff befindet sich in Gdynia Orłowo /Gdingen Adlershorst/, von dessen Spitze die Bucht sowie die Strände in Orłowo und in Sopot /Zoppot/ beobachtet werden können.


     Das charakteristische, stark wellenförmige Geländerelief, das in der Kaschubischen Seenplatte vorkommt, bewirkt, dass diese Region voller Orte ist, wo man malerische kaschubische Seen bewundern kann. Zu den interessantesten und am besten erreichbaren Aussichtsstellen entlang des Kaschubischen Weges oder in seiner Umgebung gehören: Sobótka in Ręboszewo /Remboschewo/, Góra Jastrzębia in Ostrzycach /Ostritz/, Góra Tamowa in der Umgebung von Chmielno /Chmelno/ sowie Złota Góra mit der vorzüglich vorbereiteten Aussichtsplattform.


     Auch der Dreistädteverbund ist reich an zahlreichen natürlichen und künstlichen Aussichtspunkten. Die beliebteste Aussichtsstelle in der Stadtmitte von Gdynia ist Kamienna Góra. Vom Gipfel der Anhöhe erstreckt sich die Aussicht auf den repräsentativsten Stadtteil, und zwar auf die Südmole mit dem großen Teil der Bucht, dem Jachthafen, dem Segelschiff Dar Pomorza und dem berühmten Hochhaus Sea Towers, wogegen sich auf der anderen Seite der Anhöhe das weitläufige Panorama auf das Gdinger Zentrum erstreckt.


     In Sopot stellt Łysa Góra /Kahlberg/ einen beliebten Freizeitort, wo außer einer Skipiste sich auch ein Aussichtspunkt befindet. Bei gutem Wetter sieht man von hie den Turm der Marienkirche in Gdańsk. Etwas weniger bekannt ist der Aussichtspunkt Wzniesienie Strzeleckie, der unweit der Waldoper gelegen ist. Beide Aussichtspunkte befinden sich auf der Route, die als Aussichtspunktroute bezeichnet wird.  


     Zwei wunderschöne Aussichtspunkte befinden sich auf dem Danziger Grodzisko. Am Gipfel des Hagelbergs erheben sich ein mächtiges Millenniumskreuz, das hier im Jahre 2000 zum Anlass des 2000-jährigen Jubiläums des Christentums und 1000-jährigen Jubiläums von Gdańsk aufgestellt wurde, sowie eine Aussichtsplattform. Zweifellos ist dies der schönste Aussichtspunkt im gesamten Dreistädteverbund, der fast die gesamte Stadtmitte von Gdańsk mit der Altstadt und der Rechtsstadt sowie dem Werftgelände umfasst. Im Gebiet von Grodzisko befindet sich auch eine zweite Aussichtsstelle, der sog. Tisch des Napoleons. Der Legende nach hat Napoleon 1807 die Belagerung von Gdańsk angeführt. Zum Gedenken an dieses Ereignis wurde unter einem kleineren Apfelbaum ein Denkmal in Form eines Tisches mit dem Stadtplan von Gdańsk sowie mit dem Hut und Mantel Napoleons aufgestellt. Interessante Aussichten erstrecken sich auch von der Wisent-Bastion (Bastion Żubr) und der Gertrude-Bastion (Bastion św. Gertrudy) in der Danziger Niederstadt (Dolne Miasto) aus.


 

Ławka Asesora w Kartuzach

Adresse:

Ul. Chmieleńska

83-300 Kartuzy

Punkt widokowy Ławka Asesora jest umiejscowiony na skraju lasu i wzgórzu nad brzegiem jeziora Karczemnego w Kartuzach przy ul. Chmieleńskiej na wysokości 226,9 m n.p.m.

Ze wzgórza można podziwiać panoramę Kartuz, z lewej strony widoczny jest kościół poklasztorny. Do punktu widokowego wiedzie wybudowana w 2012 roku promenada biegnąca wzdłuż brzegu jeziora Karczemnego. Nazwa pochodzi prawdopodobnie od jednego z asesorów, który miał zwyczaj siadywać w tym miejscu i zachwycać się pięknem krajobrazu całego miasta.

Źródło: "KARTUZY KRAJOBRAZ I ZABYTKI" ilustrowany przewodnik turystyczny. Autor: Roman Apolinary Regliński, Wydanie II