Bory Tucholskie to idealne miejsce na rodzinne wycieczki rowerowe. Kaszubska Marszruta to sieć 4 szlaków rowerowych wytyczonych w okolicach Chojnic, Brus czy Czerska. Pokonując prawie 200 km szlaków możemy poznać kulturę i tradycję miejscowej ludności jak również zapoznać się z najcenniejszymi przyrodniczo obszarami, czyli Parkiem Narodowym Bory Tucholskie. Poznaj szlaki rowerowe w Borach Tucholskich!

Die „kociewsko-borowiacka“ Route

Mehr als 800 km Routen, zahlreiche Raststätten für Radfahrer, Informationstafeln und darüber hinaus malerische Seen, Wälder und prachtvolle Denkmäler.

Das Alles bietet den Besuchern Kociewie an und das dortige ausgebaute Netz von "Kociewskie-Radrouten".

Die vorgeschlagene Route ist eine Kombination aus drei Wanderwegen (des roten "Borowiacki", des grünen "Jeziorny" und des gelben "Św. Rocha"), die die Besucher durch den weiten Komplex der Bory Tucholskie (Tucheler Heide) führt und die Besichtigung einiger interessanter Denkmäler in der Umgebung von Starogard Gdański (Preußisch Stargard), der die informelle Hauptstadt von Kociewie ist, möglich macht. Die größte Attraktion dieser Route sind mit Sicherheit die wunderbaren Bory Tucholskie mit dem größten See von Kociewie, dem Kałębie-See in Osiek (Ossiek) sowie einer Perle in Form des zauberhaften Dorfes Kasparus, wo die traditionellen Holzgebäude erhalten geblieben sind.

Die Reise beginnt in Czarna Woda (Schwarzwasser) und endet in Starogard Gdański (Preußisch Stargard). Es lohnt sich den Ausflug auf zwei Tage mit Übernachtung in der Umgebung von Osiek (Ossiek) zu teilen, wo sich viele Ferienbauernhöfe befinden.

Die Länge der Route: 76 km

Schwierigkeitsgrad der Route: mittelschwer

Dominierender Straßenbelag: gemischt

Vorgesehene Zeit: 9-11 Stunden (1-2 Tage)

Empfohlene Fahrradart: Trekking-Fahrrad/ Mountainbike

Die Route: Czarna Woda (Schwarzwasser) - Starogard Gdański (Preußisch Stargard)

Die Route:

0 km - Czarna Woda (Schwarzwasser). Eine Stadt an dem Wda-Fluss (Schwarzwasser), eine Kanustation, die Kunstgalerie Ostoja, eine "borowiacka" Holzhütte mit einer Ausstellung zum Thema Bory Tucholskie und Wda-Tal. Wir nehmen die rote "Borowiacka"-Route nach Osieczna (Hagenort).


14,1 km - Osieczna (Hagenort). Die Kirche Mariä Unbefleckten Empfängnis von 1928.


Achtung!Aus Osieczna kann man die blaue Route "Droga Połomska" nach Lubichowo (Lubichow) oder die grüne nach Kaliska nehmen.


25,2 km - Kasparus. Ein zauberhaftes Dorf in den Wäldern von Bory Tucholskie mit aufbewahrten Holzgebäuden (zahlreiche Beispiele für "borowiackie" Hütten), eine Riegelkirche von 1926 und ein Holzpfarrhaus aus der Mitte des 19. Jhs.


Achtung!Von Kasparus aus richten wir uns nach Osten, die grüne "Jeziorny"-Route entlang. Nördlich verläuft die Route durch Lubichowo (Lubichow), Sumin (Summin), Starogard Gdański (Preußisch Stargard) nach Skarszewy (Schöneck).


36,2 km - Osiek (Ossiek). Ein Erholungsdorf am größten "kociewskie" Kałębie-See, eine Anlegestelle und ein Freibad am See, eine neogotische Kirche Hl. Rochus von 1866, einige "borowiackie" Holzhütten.


Achtung!In Ossiek wechseln wir zur gelben "Św. Rocha"-Route, die uns nach Starogard Gdański (Preußisch Stargard) führt.


45,7 km - Skórcz (Skurz). Eine mittelalterlicher Städtebau, eine gotische Kirche.


52,0 km - Czarnylas (Schwarzwald). Eine neobarocke Kirche mit gotischen Elementen.


54,5 km - Pączewo (Ponschau). Eine Gotik-Renaissance-Kirche.


58,0 km - Grabowo Bobowskie (Grabau). Eine Fachwerk- und Mauerkirche (Fachwerkpresbyterium aus dem 18. Jh., gemauertes Schiff vom Anfang des 20. Jhs.).


62,7 km - Bobowo (Bobau). Die historische Kirche Hl. Adalberts.


Achtung!Es gibt auch die Möglichkeit östlich, in die schwarze Route nach Pelplin abzubiegen.


76,0 km - Starogard Gdański (Preußisch Stargard). Wir fahren in die Stadt Lubichowska-Straße hinein, dann Armii-Krajowej-Straße, Jan-Paweł-II-Allee, Kościuszki-Straße bis zum Markt, dann Kanałowa-, Hallera- und Wojska-Polskiego-Straße bis zum Bahnhof.