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Spacer po Malborku

Adresse:

82-200 Malbork

Verlauf: Bahnhof PKP - Kościuszki - Piastowska - Starościńska - Trakt
Jana Pawła II - Plac Słowiański - Słowackiego - Derdowskiego - 17 Marca - Piłsudskiego - Kazimierz Jagiellończyk-Platz.

Länge: zirka 3 km.

Unsere Wanderung beginnen wir am Gebäude des Bahnhofs, der in den Jahren 1889-1990 gebaut wurde, daraufhin entlang der Dworcowa-Straße erreichen wir Rodła-Allee. Hier gelangen wir zum anderen Ufer der Straße durch zwei Übergänge mit Ampeln hin und so erreichen wir Kościuszki-Straße. Auf der rechten Seite steht prachtvolle, bedauerlicherweise mit Werbung verunstaltete Villa eines Industriellen aus der Vorkriegszeit Albert Rahns, der Besitzer der Maschinen- und Eisengussfabrik war. Im Zentrum der Kościuszki-Straße gibt es eine Touristeninformation. Sie befindet sich in einer neoklassizistischen Villa (geschmackvolles "Schlösschen"), die einst das Eigentum vom jüdischen Käufer Arnold Flatauer, nach 1933 NSDAP-Sitz, gewesen ist. Unweit vom Touristeninformation-Gebäude befindet sich der Kazimierz Jagiellończyk - Platz mit einem Springbrunnen, der in der Saison bunte Wassermusik-Veranstaltungen anbietet und mit Pferdedenkmal von König Kasimir dem Jagiellonen, der das Marienburger Schloss von böhmischen Söldnern aufgekauft hat. Entlang der Piastowska-Straße gelangen wir neben dem McDonald's-Lokal an mittelalterliche Perle der Befestigungs- und Verteidigungsarchitektur, d.h. an das an der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts errichteten Kreuzritterschloss. Unterwegs überqueren wir die Brücke über dem Jurand-Kanal (früher Młynówka genannt), der in den Jahren 1280 -1320 entworfen und gegraben wurde, um das Schloss mit dem Wasser zu beliefern. Ein Stückchen weiter biegen wir nach 80 Meter links ab in die Starościńska-Straße in Richtung Trakt Jana Pawła II, der in der Nähe gotischer St. Johannis der Täufer Kirche verläuft. Vor 1945 gab es hier Marienburger Altstadt, heutzutage ist das Gelände mit den Nachkriegswohnblocks bebaut. Am Trakt ist es wert, die schon erwähnte Kirche zu besuchen als auch gotisches Altstadt-Rathaus und Marientor (beide Gebäude aus dem 14. Jahrhundert) zu sehen. Unmittelbar vor dem Marientor biegen wir hinter den Wohnblocks links ab und gelangen erneut an Rodła-Allee. Wir überqueren dreistufigen Fußgängerübergang mit Ampeln. Vor uns erhebt sich neogotischer Wasserturm, ein Bau aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, rechts sieht man das Gebäude des Stadtamts aus den Jahren 1927-1929. Links stehen die in den Jahren 1893-95 errichteten Gebäude des Landratsamtes. Linker Hand haben wir Landratsamt und rechter Hand den Wasserturm und so gehen wir in Słowackiego-Straße hinein, an der die aus dem 18. Jahrhundert stammende Mutter von der immerwährenden Hilfe-Kirche steht. Nach zirka 80 m, unmittelbar hinter dem historischen Gebäude des Pfarrhauses biegen wir links ab und mit dem schmalen Gehsteig gelangen wir an 17 Marca-Straße, an der sich neogotische, ausdrücklich durch die Schlossarchitektur inspirierte Kaserne befindet. Dieser Gebäudekomplex entstand in den Jahren1905-06 und 1911. 17 Marca-Straße kehren wir in Richtung Rodła-Allee und Stadtzentrum zurück und gehen unterwegs an Gebäuden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorbei. An der Kreuzung der 17 Marca- und Żeromskiego-Straße steht ein Ziegelstein-Holzgebäude der Vorkriegs-Reichsbank aus dem Jahre 1923, auf der gegenüberliegenden Seite gibt es ehrwürdiges, Backsteingebäude ehemaliger St. Johannis Schule, heutzutage Gymnasium. In der nächsten Nähe sieht man rechts das neoklassizistische, repräsentative Gebäude von Bank Spółdzielczy, das bis in die 30er des 20. Jahrhunderts den Sitz der Freimaurerloge "Victoria unter drei gekrönten Türmen", daraufhin das städtische Museum beherbergte. Gegenüber sehen wir das Schulgebäude aus dem Jahre 1874, in dem früher Städtische Schule für Mädchen gewesen, heute Komplex der Schulen für Gymnasiumabsolventen Nr. 1 ist. Wir folgen weiter der 17 Marca-Straßeund gelangen erneut an Rodła-Allee, derer Bau in den 80er des 20. Jahrhunderts alte Stadtbebauung beeinträchtigt hat. Nach dem Überqueren der Rodło-Allee befinden wir uns stets auf der 17 Marca-Straße. Rechts gehen wir am neogotischen Postamt-Gebäude vorbei, das in den Jahren 1891-93 errichtet wurde. Weiter führt der Weg am Gericht-Gebäude (links), das man 1860 als Gymnasium gebaut hat. Am Ende der 17 Marca-Straße sehen wir auf der linken Seite nächstes mittelalterliches Tor, d.i. Töpfertor. Gegenüber dem Tor sieht man ein originelles Eckgebäude, das früher Filiale des Conitzer-Warenhauses (heutzutage Pizzeria) beherbergte. Entlang der Piłsudskiego-Straße gelangen wir an den Kazimierz Jagiellończyk - Platz, wo unser Spaziergang beendet wird.