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"PARKOWA" Städtische Erholunsroute MALBORK (MArienburg)

Adresse:

82-200 Malbork

"Parkowa" städtische Erholungsroute
Länge: 9 km
Zeit: 2,5 St.


Die Wanderung beginnt am Gebäude des Landratsamtes. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht man das Gebäude des Stadtamtes, wir bewegen uns südwärts. Vor uns ein Wasserturm aus dem Jahre 1905 (Ab diesem Datum wurde die Stadt größtenteils mit fließendem Wasser aus der städtischen Wasserleitung versorgt). Über der Bar "Puchatek" hängt eine Gedenktafel von Ferdinand Schulz (1892-1929), der Weltmeister der Segelfliegerei war und im dem Hause 1927-1929 wohnte. Wir marschieren die Armii Krajowej-Allee, links gehen an der evangelischen St. Georg-Kirche vorbei, die 1711-1712 unter Aufsicht vom Marienburger Baumeister Jacob Gorau errichtet wurde. 1947 wurde die Kirche von Katholiken übernommen, seit 1957 funktioniert sie als die Mutter von der immerwährenden Hilfe-Kirche. An der Kirche gibt es Relikte des evangelischen Friedhofes, auf dem Architekt und Wiederhersteller des Marienburger Schlosses Konrad Steinbrecht (1882-1922) begraben wurde. Hinter der Kirche links befindet sich städtisches Krankenhaus in Malbork (gegründet 1863 als evangelisches Krankenhaus der Diakonissen). Wir richten uns südwärts Armii Krajowej-Allee entlang und kommen zum ehemaligen, im 14. Jahrhundert gegründeten Jerusalemer Krankenhaus, das für die Ankömmlinge bestimmt war. Nebenbei befindet sich zivil-militärischer Friedhof für die während des ersten Weltkrieges gefallenen Soldaten. Wir biegen rechts ab, J. Bażyńskiego-Straße und später Wileńska-Straße erreichen wir die Copernicus-Route (der längste Wander-Rad-Weg Polens). Nordwärts gehen wir auf der linken Seite (gerade am Nogat Fluß) an der Paddelboot-Anlegestelle des Sportklubs "MKS Nogat" vorbei. Ein Stückchen weiter gibt es städtisches Freibad, das durch die Baufirma von Paul Domber (Dombrowski) errichtet wurde. Es dient heutzutage auch als Erholungs- und Entspannungsort. Weiter nordwärts erreichen wir die am weitesten vorgeschobene Verteidigungsbastei der Stadt Malbork, die sich heute unter der 1945 gebauten Brücke befindet. Wir gehen an der Brücke, rechts an der prachtvoll restaurierten Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert und an der wiederaufgebauten Lateinischen Schule aus demselben Jahrhundert vorbei, die sich in der Mitte der Mauer befindet. Gleich unter der Schlossmauer erhebt sich auf der rechten Seite St. Johannis Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Wir gehen am Schloss vorbei und gelangen an den Stadtpark, der Bollwerk von Stille und Erholung für Einwohner und Gäste bildet. Rechts gehen wir an der Marina vorbei (in Rahmen des Programms für Belebung der Wasserwegen der Flüsse Wisła, Nogat und Szkarpawa u.d.T. "Pętla Żuławska"/dt. Werder-Schlinge/ errichtet) und gelangen an Relikte ehemaligen Denkmals, das 1924 in Form eines megalithischen Steinkreises gebaut und den im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten gewidmet wurde. Dieses Denkmal wurde "Hain der Helden" genannt. Vom Denkmal wandern wir geradeaus ostwärts bis zu Ende eines Pfades und dann biegen wir rechts südwärts. Links gehen wir am Stadtstadion vorbei, unmittelbar vor dem Park der beweglichen Dinosaurier biegen wir rechts ab und gelangen an Parkowa-Straße. Rechts gehen wir an Sport- und Erholungszentrum (OSIR) vorbei. Wir lenken unsere Schritte links in die Parkowa-Straße bis zum Kazimierza Jagiellończyka - Rondell, weiter Piastowska-Straße rechts von den Kassen des Schlossmuseums. Dann geht es weiter durch Neues Tor, an dem Plauen-Wall, durch das Schnitzer-Tor gegenüber der Copernicus-Route und links die Treppe herauf zur Johannis Kirche. Weiter wandern wir auf dem Jan Paweł II Trakt und links gehen wir am Altstädtischen Rathaus vorbei. Jetzt erreichen wir direkt das Marientor aus dem 14. Jahrhundert. Hier wird unsere Tour beendet (Parkplatz am Stadtamt Malbork).