Gotische, barocke, aus Holz, aus Backstein, mit Lehm gefüllt und verputzt, in Flechtwerk- bzw. Fachwerkbauweise errichtet, so abwechslungsreich sind Sakralobjekte nur in Pommern. Die kostbaren Einrichtungen, Wandmalereien und die unglaublichen Glasmalereien vervollständigen den Gesamteindruck der Bauwerke.

tłum. EuroInterpret-D.Moser

Barbarakirche in Swornegacie

Die neobarocke Kirche in Swornegacie /Schwornigatz/ entstand in den Jahren 1912 - 1916 dank aktiven Bemühungen des Pfarrers Franciszek Drapiewski und wurde vom Fritz Kunst aus Köln entworfen.

Bis zum Jahre 1980 stand neben der gemauerten Kirche auch eine kleine Holzkirche aus dem Jahre 1742, in der die Heiligen Messen nur gelegentlich ausgerichtet wurden. Die Bischofskurie übergab sie dem Kaschubischen Ethnographischen Park in Wdzydze Kiszewskie /Wdzidze/.

Die Schutzpatronin der neugebauten Kirche wurde die heilige Barbara, die von den in Swornegacie lebenden Fischern besonders verehrt wird. Der Tempel wurde auf einem Steinunterbau errichtet und mit Putz versehen. Seine Silhouette knüpft an die alte, kaschubisch-pommersche architektonische Tradition an. Das Dach wurde mit roten Dachsteinen bedeckt und der Turmhelm wurde aus Kupferblech in Zwiebelform ausgeführt.

Im Kirchinneren sind Gemälde des Bruders des Priesters Drapiewski, Władysław, zu bewundern. Farblich knüpfen sie an die Landschaft der Umgebung an. Sehr interessant sind auch drei Altäre und die reich verzierte Orgel, die von bayerischen Künstlern ausgeführt wurden. Die Aufmerksamkeit ziehen auch prächtige Kronleuchter aus Holz und Horn.

In der Sommerzeit füllt sich die Kirche nicht nur mit Einwohnern, sondern auch mit Touristen, Teilnehmern von Sommerlager und Kajakausflügen. Die Liturgie hat dann einen spezifischen Charakter, ist oft international, verschönert mit Gitarrenspiel und Gesang.

Bis zum Jahre 1980 stand neben der gemauerten Kirche auch eine kleine Holzkirche aus dem Jahre 1742, in der die Heiligen Messen nur gelegentlich ausgerichtet wurden. Die Bischofskurie übergab sie dem Kaschubischen Ethnographischen Park in Wdzydze Kiszewskie /Wdzidze/.

Die Schutzpatronin der neugebauten Kirche wurde die heilige Barbara, die von den in Swornegacie lebenden Fischern besonders verehrt wird. Der Tempel wurde auf einem Steinunterbau errichtet und mit Putz versehen. Seine Silhouette knüpft an die alte, kaschubisch-pommersche architektonische Tradition an. Das Dach wurde mit roten Dachsteinen bedeckt und der Turmhelm wurde aus Kupferblech in Zwiebelform ausgeführt.

Im Kirchinneren sind Gemälde des Bruders des Priesters Drapiewski, Władysław, zu bewundern. Farblich knüpfen sie an die Landschaft der Umgebung an. Sehr interessant sind auch drei Altäre und die reich verzierte Orgel, die von bayerischen Künstlern ausgeführt wurden. Die Aufmerksamkeit ziehen auch prächtige Kronleuchter aus Holz und Horn.

In der Sommerzeit füllt sich die Kirche nicht nur mit Einwohnern, sondern auch mit Touristen, Teilnehmern von Sommerlager und Kajakausflügen. Die Liturgie hat dann einen spezifischen Charakter, ist oft international, verschönert mit Gitarrenspiel und Gesang.