Frühling und Sommer mit Kindern in der Kaschubei!

Frühling und Sommer mit Kindern in der Kaschubei!

Coś dla ciała, coś dla ducha a na końcu pogłaszczemy strusie! – brzmi tajemniczo? Być może, ale tak właśnie w telegraficznym skrócie można by podsumować cały wachlarz kaszubskich propozycji dla turystów dużych, mniejszych i najmniejszych.

Ob im Norden oder Süden, näher an Stolp oder Lauenburg – überall in der Kaschubei finden wir kleinere und größere Attraktionen die uns ein verlängertes Juniwochenende verschönern und unseren Kindern unvergessliche Eindrücke schenken.

Fot. Sea Park in Sarbsk

Auge in Auge mit der Natur
Die kleinen Naturliebhaber werden in der Kaschubei alle Hände voll zu tun haben. Ob die Strauße wirklich ihre Köpfe in den Sand stecken, überzeugen sie sich beim Besuch der Straußenfarm in Kniew. Die Antwort auf die Frage, nach den Sitten der Robben, finden wir in der Robbenstation Fokarium in Hel (Hela) – jedoch wenn die Nehrung nicht auf unserem Weg liegt, können wir auch  den SeaPark in Sarbsk aufsuchen, wo man neben Robben auch verschiedene Vögel und den Nachbau einer Galeone bewundern kann (wobei das noch lange nicht alle dortigen Attraktionen sind). Anschließend lohnt es sich auch, unsere Aufmerksamkeit den kleinsten Waldbewohnern zu schenken. Außergewöhnliche Tierarten aus der ganzen Welt, darunter Schlagen und Spinnen findet ihr im Exotischen Zoo in Tuchlino.

Doch ein Treffen mit der Natur ist nicht nur ein spannender Biounterricht, auch die Erdkunde kommt hier zu Geltung. Hierfür empfehlen wir für ein Maiwochenende gleich drei Ausflugsorte – die Mechauer Höhlen in Mechowo, die für unsere Kinder eine interessante Einführung in die Geheimnisse der Geologie sein wird (Taschenlampen nicht vergessen!), den Aussichtsturm „Kaschubisches Auge” in Gniewino, von wo aus man einen tollen Blick auf den Slowinzischen Nationalpark hat – und vor allem den im Nationalpark liegenden Moränenhügel  Rowokół  (der selbst ein Naturreservat ist und an dessen Spitze sich ein weiterer Aussichtsturm befindet).

Das Abkürzungen:

Nordkaschubei :

Straussenfarm in Kniewo

Robbengehege – Meeresstation in Hel

Mechauer Grotten
Aussichtspunkt "Kaszubskie Oko"

Südkaschubei:
Bildungspark Kaszuby in Tuchlin

Lauenburger land:
SeaPark in Sarbsk

Stolper Land:
Słowiński Nationalpark

Fot. Labirynt Park Łeba

In einem gesunden Körpers…
…steckt ein gesunder Geist – und das beste Rezept dafür ist Bewegung! Ein wahres Eldorado für Bewegung an der frischen Luft ist Łeba – mit seinem Hochseil- und Irrgarten. Tarzan & Jane kann man auch in Władysławowo spielen und in Bliziny können sich unsere Kinder im Labyrinth verlaufen.

Wenn sich jemand überlegt, wie die Welt aussehen würde, wenn sie sich auf den Kopf gestellt hätte, findet er die Antwort in Szymbark. Im dortigen Bildungs- und Kulturzentrum der Region (CEPR) kann man das „Haus auf dem Kopf” besichtigen. Sollte das Wetter ungünstig für das Laufen im Freien sein, empfehlen wir den Besuch eines der Aquaparks in Kościrzyna, Redzikowo und Reda, unweit der Dreistadt, wo man beim Schwimmen echte…Haie bewundern kann!
Das Abkürzungen:

Nordkaschubei:

Der Hochseilgarten Alfa Park in Władysławowo

Südkaschubei:

Die Welt der Labyrinthe in Bliziny

Bildungs- und Promotionszentrum der Region in Szymbark
Aqua Centrum in Kościerzyna
Aquapark in Reda

Lauenburger land:

Der Hochseilgarten Alfa Park in Łeba

Der Labyrinthenpark in Łeba
Power Park Łeba


Stolper Land:
Aquapark Redzikowo

Fot. Park Ewolucji Sławutówko

Kaschubische Zeitmaschine
Die kaschubische Zeitreise beginnt vor zig Millionen Jahren. Einige der Dinosauriern treffen wir in Łeba und Sławutówko. Danach springen wir einige Jahrhunderte weiter bis zu Beginn unserer Ära. Wie das Leben der ersten hiesigen Siedler vor 2000 Jahren ausgesehen hat, erfahren wir in der Gotensiedlung (Gród Gotów) und bei den Steinkreisen (Kamienne Kręgi) in Węsiory (mehr über Steinkreise in der Region Pomorskie findest du hier) . Von den kleinen und größeren Sorgen der kaschubischen Dorfbewohner im XVII und XIX Jhd. erfahren wir im Museum des slowinzischen Dorfes in Klucken oder im Museumsdorf Schwolow  (Muzeum Kultury Ludowej Pomorza in Swołowo). Zurück in die Gegenwart kommen mit einem der Züge im Eisenbahnmuseum in Berent (Kościerzyna).

Fot. ©Depositphotos/monkeybusiness