Hafen – Hel

Die ersten Erwähnungen über die Fischersiedlung Gellen stammen von Ende des 12. Jahrhunderts. 1266 bekam Hel die Stadtrechte und ging in den Besitz des Deutschritterordens über, um 1466 sein Los mit Gdańsk /Danzig/ als sein Lehnsgebiet und später als Eigentum zu verbinden. Ende des 19. Jahrhunderts fiel die Stadt Preußen zu und wurde vor dem Verfall durch die Errichtung eines Fischerhafens und die Anerkennung als Seekurort bewahrt. Als Folge des Versailler Vertrags wurde Hel dem polnischen Staat zugeteilt und es entstand hier ein wichtiger militärischer Stützpunkt. 1931 wurde der Kriegshafen geöffnet und fünf Jahre später das Befestigungsrevier Hel, das beim Kriegseinbruch sich vor der Naziaggression bis zum 02.10.1939 gewehrt hatte. Man gelangt hierher über eine malerische Route entlang der Halbinsel mit dem Fahrrad, Auto, Bahn oder über die See mit dem Schiff. In der Stadt sind der Fischerhafen, Fischereimuseum sowie das in ganz Polen bekannte Robbengehege zu besichtigen, man kann hier einen frischen Fisch essen und einen Spaziergang inmitten reizvoller Fischerhäuser unternehmen.

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