Ehemalige Befestigengsanlagen

Erst vor einigen Jahren hat man damit angefangen, die Militäranlagen der Halbinsel Hela der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Am 17 Januar 2006 hat die Stadt Hel die ersten zwei ehemals deutschen Bunkeranlagen – eine Geschützstellung der 460 mm-Kanone B2 und einen Feuerleitturm – für diesen Zweck freigegeben.

Diese zwei Bunker sind die Überbleibsel der größten Küstenverteidigungsanlage der Welt – 1940 wurden hier drei riesige Geschützstellungen Kaliber 460 mm, als Bestandteil der schweren Küstenbatterie ” Schleswig-Holstein”, errichtet. Private Sammlungen und der Enthusiasmus einiger Menschen haben es ermöglicht, am 01.05.2006 das Museum der Küstenverteidigung zu eröffnen.

An der Spitze der Halbinsel befindet sich auch eine Artilleriestellung der Laskowski- Batterie und in deren Bunker eine Ausstellung über die Anlage selbst und das Heldentum der polnischen Soldaten. Unter den anderen interessanten Militärobjekten der Halbinsel sollte man die restaurierten Bunker und Geschützstellungen der „Dänischen” Batterie, die ebenfalls auf der Besichtigungsroute gekennzeichnet sind, nicht vergessen. Um die B2-Stellung ist auch eine Kanonen-Ausstellung zu besichtigen. Innerhalb der Stadt wurden mehrere Routen ausgearbeitet, die die meisten Militärobjekte innerhalb der Stadt Hel berücksichtigen.

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